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ISBN: 978-2-842-80261-5
✍🏾 Autor: Alain Epelboin, Cécile Fromont, Chantal Gauthier, Constant Hamès, Émilie Salaberry, Jean Célestin Ky, Jean-Loup Amselle, Manuel Valentin, Monica Blackmun-Visona, Peter Mark, Philippe Brissaud
🏢 Verlag: Sépia
🌍 Sprache: Französisch
📖 Seitenzahl: 192
📏 Masse: 16.6 x 23.1 x 1.7 cm
Dieses Buch lädt dazu ein, afrikanische Kunst nicht als „primitiv“, sondern als lebendiges Ergebnis jahrhundertelanger Begegnungen und Austauschprozesse mit der muslimischen Welt, Europa, Asien und innerhalb des Kontinents neu zu entdecken.
Buch in Französisch.
Cet ouvrage propose une relecture de l'art africain trop souvent qualifié de " premier " ou " primitif " qualificatifs qui sous-entendent l'idée de peuples immuables et donc d'un art figé dans le temps.
Les arts africains portent bien au contraire en eux les traces matérielles et formelles de rencontres et d'échanges multiples, parfois très anciens, aussi bien avec le monde musulman, l'Asie, l'Europe mais également au sein du continent.
Ainsi, des objets fameux comme les ivoires afro-portugais, la statuaire akan ou baoulé, les gardiens de reliques Kota, les perlages sud-africain ou textiles swahili sont présentés sous ce jour nouveau.
📘 Taschenbuchausgabe – 192 Seiten – Auf Lager 📦 Schnelle Lieferung aus der Schweiz – Sorgfältig verpackt 🇫🇷 Dieses Buch ist vollständig in französischer Sprache.
"Afrique la croisée des mondes" hinterfragt die lange verbreitete Vorstellung von afrikanischer Kunst als "primitiv" oder "ursprünglich". Der Band zeigt, dass afrikanische Kunst seit Jahrhunderten von Begegnungen und Austausch mit der muslimischen Welt, Europa, Asien und innerhalb Afrikas geprägt ist.
Welche Kunstobjekte werden in diesem Buch vorgestellt?
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Vorgestellt werden unter anderem afro-portugiesische Elfenbeine, Akan- und Baoulé-Statuen, Kota-Relikthalter, südafrikanische Perlarbeiten und Swahili-Textilien. Diese Werke werden als Spuren historischer und kultureller Kontakte neu gelesen.
Was ist das besondere Anliegen des Buches?
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Das Buch will zeigen, dass afrikanische Kunst nicht zeitlos und isoliert ist, sondern ein lebendiges Archiv von Reisen, Handel, Religionen und Machtverhältnissen. Es lädt dazu ein, bekannte Objekte aus Museen und Sammlungen mit einem dekolonisierenden Blick neu zu betrachten.
Für wen eignet sich "Afrique la croisée des mondes"?
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Der Band eignet sich für alle, die sich für afrikanische Kunstgeschichte, Museen, Kolonialgeschichte, Islam in Afrika und interkulturelle Begegnungen interessieren – von Studierenden und Lehrenden bis hin zu Kunstliebhaber:innen und Museumsbesucher:innen.
In welcher Sprache und in welchem Format ist das Buch erhältlich?
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"Afrique la croisée des mondes" ist auf Französisch geschrieben, umfasst 192 Seiten und erscheint als Taschenbuch im Verlag Sépia.