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La Mauritanie

Mohamed Yahya Ould Ciré

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ISBN: 978-2-343-02941-2

✍🏾 Autor: Mohamed Yahya Ould Ciré

🏢 Verlag: Editions L'Harmattan

🌍 Sprache: Französisch

📖 Seitenzahl: 191

📏 Masse: 13.4 x 21.4 x 1.1cm

Buch in Französisch.

Ce livre révèle et dénonce une tradition d'esclavage et de racisme en Mauritanie, à seulement quelques heures d'avion de l'Europe, perpétuée et perpétrée, au nom de l'Islam, à l'encontre des Haratine.

Il constitue un document culturel, éthique et politique qui porte toutes les qualités de l'enquête historique minutieuse et du procès à charge intenté aux survivances bien vivaces d'un système féodal.

Portrait
Mohamed Yahya Ould Ciré est Docteur en sciences politiques de l'université Paris II. Son sujet de thèse est "l'abolition de l'esclavage en Mauritanie et les difficultés de son application". Cette thèse a été publiée en 2008 par l'ANRT (Atelier National de Reproduction des Thèses), institution publique française. Après vingt-quatre années de diplomatie, ancien consul général de Mauritanie en Guinée-Bissau, il est contraint à l'exil politique du fait de son opposition aux pratiques esclavagistes dans sa circonscription consulaire. En 2001, il crée AHME (Association des Haratine de Mauritanie en Europe) dont il défend la cause, en animant par ailleurs Le Cri du Haratine, son organe éditorial.

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📘 Taschenbuchausgabe – 191 Seiten – Auf Lager
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🇫🇷 Dieses Buch ist vollständig in französischer Sprache.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worum geht es in dem Buch „La Mauritanie“ von Mohamed Yahya Ould Ciré?

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„La Mauritanie“ legt die Realität fortbestehender sklavenhalterischer und rassistischer Praktiken in der mauretanischen Gesellschaft offen. Der Autor beschreibt die Nachwirkungen eines feudalen Systems, die Diskriminierung der Haratin und die religiösen, politischen und sozialen Mechanismen, durch die ein Teil der Bevölkerung in Abhängigkeit und Erniedrigung gehalten wird.

Wer ist Mohamed Yahya Ould Ciré?

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Mohamed Yahya Ould Ciré ist promovierter Politikwissenschaftler, Forscher, ehemaliger Diplomat und Menschenrechtsaktivist. Er war unter anderem Generalkonsul Mauretaniens in Guinea‑Bissau und lebt nach seinem offenen Engagement gegen die Sklavereipraxis im politischen Exil; seine Erfahrung vor Ort und sein Aktivismus verleihen dem Buch besondere Autorität.

Welche zentralen Themen behandelt das Buch?

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Im Mittelpunkt stehen moderne Formen der Sklaverei in Mauretanien, Kastensysteme, struktureller Rassismus, die Instrumentalisierung der Religion und das Fortbestehen einer quasi‑feudalen Gesellschaftsordnung. Gleichzeitig beleuchtet das Buch die Kämpfe der Haratin und anderer unterdrückter Gruppen um Würde, Freiheit und die Anerkennung ihrer Rechte.

An welche Leser:innen richtet sich dieses Buch in erster Linie?

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Das Buch richtet sich an Leser:innen, die sich für Menschenrechte, Nordwestafrika, Herrschafts‑ und Unterdrückungssysteme sowie für Kämpfe gegen Sklaverei und Rassismus interessieren. Besonders relevant ist es für Studierende, Forschende, NGOs, Diaspora‑Vereine, Journalist:innen und alle, die die Situation in Mauretanien fundiert verstehen möchten.

Eignet sich das Buch für akademische oder zivilgesellschaftliche Kontexte?

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Ja, „La Mauritanie“ kann als Grundlage für Seminare, Lehrveranstaltungen, Workshops in Vereinen oder Sensibilisierungskampagnen dienen. Die Kombination aus dokumentarischer Recherche und engagiertem Zeugnis macht es zu einem geeigneten Ausgangspunkt, um über zeitgenössische Formen von Sklaverei, Diskriminierung und anti‑feudale Kämpfe zu diskutieren.

In welchem Format und in welcher Sprache ist das Buch erhältlich?

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Es handelt sich um eine französischsprachige, broschierte Ausgabe bei L’Harmattan mit rund 190–196 Seiten im Format etwa 13,5 x 21,5 cm.