Eine tiefgehende spirituelle und historische Analyse von Ousiré (Osiris), dem Gott der Geburt, des Todes und der Wiederauferstehung in der altägyptischen Tradition.
Den Nachweis, wie der Kult um Ousiré – älter als die Pyramiden – zuerst in den afrikanischen Völkern gelebt wurde, bevor er in Stein und Texten festgehalten wurde.
Eine breit angelegte Darstellung, wie die Figur Ousiré die religiöse Geschichte Afrikas, Europas und Asiens geprägt hat und bis heute in jüdischen, christlichen und muslimischen Traditionen nachwirkt.
Für wen geeignet
Für Leser·innen, die die spirituellen Wurzeln Afrikas, altägyptische Religion und afrikanisches Kémétismus‑Denken verstehen wollen.
Für Studierende, Forschende und Interessierte an Religionsgeschichte, Theologie, afrikanischen Studien und dekolonialen Perspektiven auf die Bibel und den Koran.
Für Menschen, die sich für das Werk von Dibombari Mbock begeistern – einem der wichtigsten Autoren zur ägypto‑afrikanischen Zivilisation und zu heiligen Texten aus afrikanischer Sicht.
Themen
Ousiré/Osiris, Rituale von Geburt, Tod und Wiedergeburt, afrikanische Spiritualität und altägyptische Religion.
Texte der Pyramiden, Geschichte des Ousiré‑Kults, Einfluss auf die religiöse Entwicklung Afrikas, Europas und Asiens.
Judentum, Christentum und Islam im Licht der ägypto‑afrikanischen Tradition, Erinnerung, Identität und Wiederaneignung afrikanischer spiritueller Erbschaft.
Buch in Französisch.
Aucun Dieu n’aura été honoré comme Ousiré a pu l’être à travers les âges. L’antériorité et la diffusion de son culte le prouvent. Ousiré est-il oublié aujourd’hui ou subsiste-t-il dans la mémoire des peuples qui l’ont vu naître ? Le rituel de la naissance, de la mort et de la résurrection du Grand Noir remonte en des temps immémoriaux si l’on considère que ce rituel a d’abord été pratiqué par les peuples avant d’être gravé sur la pierre des pyramides. Les Textes des Pyramides, les plus anciens écrits religieux attestés dans l’histoire de l’Humanité, établissent que dès l’origine, Ousiré a constitué le modèle divin auquel les initiateurs des premières civilisations auront voulu s’identifier. L’influence de cette tradition s’est exercée de façon ininterrompue sur l’histoire religieuse de l’Afrique, de l’Europe et de l’Asie, si bien qu’on en ressent encore les effets aujourd’hui à travers les religions rabbinique, chrétienne et musulmane.
Ein faszinierendes Werk über den vergessenen Gott Afrikas: Ousiré, der Große Schwarze, war einer der am tiefsten verehrten Gottheiten der Menschheitsgeschichte – lange bevor seine Mythen in Stein gemeißelt wurden. Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Geburt, Tod und Wiedergeburt – einem uralten Ritual, das den Grundstein vieler heutiger Religionen legte.
Ist Ousiré vergessen oder lebt er weiter? Die Texte des Pyramides belegen: Ousiré war das erste göttliche Vorbild. Seine Verehrung beeinflusste die spirituelle Geschichte Afrikas, Europas und Asiens – und wirkt bis heute nach, verborgen in den Weltreligionen.
Über den Autor: Dibombari Mbock
Dibombari Mbock ist ein kamerunischer Autor, Forscher und Herausgeber mit über 20 veröffentlichten Werken. Er analysiert das geistige Erbe Ägyptens durch die Brille moderner afrikanischer Sprachen – ein innovativer Ansatz, der weltweit Beachtung findet.
Als Gründer der Fachzeitschrift KUMABA widmet er sich den Klassischen Afrikanischen Humanwissenschaften und bringt wissenschaftliche Tiefe und kulturelle Relevanz in jedes seiner Werke.
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Wer ist Ousiré (Osiris) und warum ist dieses Buch wichtig?
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Ousiré, in der ägyptischen Tradition als Osiris bekannt, ist der Gott der Wiedergeburt und ein zentrales Symbol der altafrikanischen Spiritualität. Dieses Buch untersucht seine jahrtausendealte Bedeutung und seine Verbindung zu den heutigen Völkern Afrikas – eine einzigartige Neuinterpretation der spirituellen Geschichte des Kontinents.
An wen richtet sich „Ousiré – Der Gott in unseren Händen“ von Dibombari Mbock?
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Das Werk richtet sich an Leserinnen und Leser mit Interesse an afrikanischer Geschichte, Religion, Ägyptologie und kamitischer Spiritualität. Es eignet sich gleichermaßen für Studierende, Forschende, Lehrende sowie für kulturinteressierte Menschen, die die altägyptischen Überlieferungen aus einer afrikanischen Perspektive kennenlernen möchten.
Welche Herangehensweise verfolgt Dibombari Mbock in diesem Buch?
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Dibombari Mbock analysiert die heiligen Texte des Alten Ägypten anhand moderner afrikanischer Sprachen und zeigt die kulturelle Kontinuität zwischen den nilotischen Zivilisationen und den heutigen afrikanischen Gesellschaften auf. Sein Ansatz basiert auf einer konsequent afrikanischen Lesart – fernab eurozentrischer Interpretationen.
Eignet sich dieses Buch für wissenschaftliche Studien oder zur privaten Lektüre?
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Ja, „Ousiré – Der Gott in unseren Händen“ kann sowohl in akademischen Kontexten wie Seminaren oder Forschungsgruppen als auch für persönliche Studien verwendet werden. Es bietet eine fundierte, zugleich zugängliche Analyse für Leserinnen und Leser, die ihre Sammlung afrikanischer Fach‑ und Kulturwerke erweitern möchten.
Der Blog vergleicht die beiden kamerunischen Philosophen Dibombari Mbock und Mbog Bassong, die beide den afrikanischen Kemetismus in den Mittelpunkt...