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Figures de la révolution africaine

Saïd Bouamama

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ISBN: 978-2-7071-9407-7

✍🏾 Autor: Saïd Bouamama

🏢 Verlag: La Découverte

🌍 Sprache: Französisch

📖 Seitenzahl: 320

📏 Masse: 12.5 x 19.1 x 1.8 cm

Kenyatta. Lumumba. Sankara. Bouamama erzählt, was sie einte – und was Afrika von ihnen geerbt hat.

Das bekommst du in diesem Buch

  • Ein politisches Gruppenporträt bedeutender Figuren afrikanischer und antikolonialer Befreiungsbewegungen – von Jomo Kenyatta bis Thomas Sankara.
  • Kontextreiche Einblicke in Leben, Ideen und Kämpfe von Aimé Césaire, Ruben Um Nyobè, Frantz Fanon, Patrice Lumumba, Kwame Nkrumah, Amílcar Cabral und weiteren Stimmen.
  • Eine zugängliche, kritische Lektüre, die diese Persönlichkeiten weder zu Ikonen verklärt noch auf einfache Schlagworte reduziert.

Für wen geeignet

  • Für Leser:innen, die die Geschichte afrikanischer Befreiung, des Panafrikanismus und antikolonialen Denkens besser verstehen möchten.
  • Für Menschen, die über Lumumba, Fanon, Sankara oder Nkrumah hinaus weitere politische Stimmen und ihre historischen Zusammenhänge entdecken wollen.
  • Für alle, die französisch lesen und sich für soziale Gerechtigkeit, Dekolonisierung und politische Bewegungen interessieren.

Themen

  • Afrikanische Befreiungsbewegungen, Antikolonialismus, Unabhängigkeit, Panafrikanismus und Dritte-Welt-Bewegungen.
  • Jomo Kenyatta, Aimé Césaire, Frantz Fanon, Patrice Lumumba, Kwame Nkrumah, Malcolm X, Mehdi Ben Barka, Amílcar Cabral und Thomas Sankara.
  • Politisches Denken und Handeln, soziale Kämpfe, Gleichheit, Emanzipation, Opfer, Widersprüche und historische Verantwortung.

Buch in Französisch.

De Kenyatta à Sankara

Jomo Kenyatta, Aimé Césaire, Ruben Um Nyobè, Frantz Fanon, Patrice Lumumba, Kwame Nkrumah, Malcolm X, Mehdi Ben Barka, Amílcar Cabral, Thomas Sankara…

Longtemps regardés avec dédain par ceux qui, au cours des trois dernières décennies, décrétèrent la mort du tiers-mondisme et le triomphe du néolibéralisme, ces figures majeures de la libération africaine suscitent aujourd’hui un intérêt croissant chez les nouvelles générations, à la faveur de l’atmosphère de révolte qui monte aux quatre coins du monde.

Saïd Bouamama redonne corps et chair à ces penseurs de premier plan qui furent aussi des hommes d’action, mais ont trop souvent été réduits à des icônes.

Leurs vies rappellent en effet que la bataille pour la libération, la justice et l’égalité n’est pas qu’une affaire de concepts et de théories : c’est aussi une guerre, où l’on se fourvoie parfois et dans laquelle certains se sacrifient.

L’auteur, pour autant, n’en fait pas des martyrs absolus : c’est pourquoi ce livre s’attache, avec beaucoup de pédagogie, à inscrire ces parcours dans leurs contextes sociaux, géographiques et historiques.

À l’heure où l’on se demande comment avoir prise sur le monde, ce portrait politique collectif rappelle qu’il a toujours été possible, hier comme aujourd’hui, de changer le cours des choses.

Portrait Saïd Bouamama

Saïd Bouamama est sociologue et militant associatif.

Engagé professionnellement et personnellement dans les luttes d’émancipation dans toutes leurs dimensions, il est notamment l’auteur de Les Discriminations racistes : une arme de division massive (L’Harmattan, 2010) et La France. Autopsie d’un mythe national (Larousse, 2008).

Avec le Collectif Manouchian dont il est un des animateurs, il a établi un Dictionnaire des dominations de sexe, de race, de classe (Syllepse, 2012).

Weiterführende Links

Ruben Um Nyobè (1913-1958) war ein kamerunischer Anführer im Anti-Kolonialkampf und eine herausragende Persönlichkeit der Union des Populations du Cameroun (UPC), einer politischen Partei, die er 1948 mitbegründete. Er setzte sich für die sofortige Unabhängigkeit und die Wiedervereinigung des britischen und französischen Kameruns ein. Seine politischen Aktivitäten und der wachsende Einfluss der UPC führten dazu, dass die Partei von den französischen Kolonialbehörden verboten wurde. Um Nyobè ging 1955 in den Untergrund und führte einen bewaffneten Kampf gegen die Franzosen. Er wurde am 13. September 1958 von französischen Truppen in Boumnyebel getötet und war damit einer der ersten großen Märtyrer der Unabhängigkeitsbewegung.

📘 Taschenbuchausgabe • 320 Seiten • Auf Lager
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🇫🇷 Dieses Buch ist vollständig in französischer Sprache.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worum geht es in „Figures de la révolution africaine“ von Saïd Bouamama?

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„Figures de la révolution africaine“ zeichnet die Lebenswege von zehn Schlüsselfiguren der afrikanischen Befreiungsbewegungen nach – von Jomo Kenyatta bis Thomas Sankara: Jomo Kenyatta, Aimé Césaire, Ruben Um Nyobè, Frantz Fanon, Patrice Lumumba, Kwame Nkrumah, Malcolm X, Mehdi Ben Barka, Amílcar Cabral und Thomas Sankara. Saïd Bouamama verortet diese Denker und Aktivisten sorgfältig in ihren historischen, geografischen und sozialen Kontexten und zeigt sie als „denkende Kämpfer“, nicht nur als Ikonen.

Wer ist Saïd Bouamama, der Autor von „Figures de la révolution africaine“?

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Saïd Bouamama ist Soziologe und langjähriger Aktivist, der in antirassistischen und emanzipatorischen Bewegungen engagiert ist. Er veröffentlichte unter anderem „Les Discriminations racistes : une arme de division massive“ und „La France. Autopsie d’un mythe national“ und ist Mitinitiator des Collectif Manouchian.

Wer war Ruben Um Nyobè, wie er in „Figures de la révolution africaine“ vorgestellt wird?

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Ruben Um Nyobè (1913–1958) war ein kamerunischer Antikolonialführer und Mitbegründer der Union des Populations du Cameroun (UPC) im Jahr 1948, der die sofortige Unabhängigkeit und Wiedervereinigung Kameruns forderte. Er wurde am 13. September 1958 von französischen Truppen in der Nähe seines Heimatortes Boumnyebel erschossen und gilt als einer der ersten großen Märtyrer der kamerunischen Unabhängigkeitsbewegung.

Wie umfangreich ist „Figures de la révolution africaine“?

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Die Taschenbuchausgabe von „Figures de la révolution africaine“ umfasst 320 Seiten und erscheint im Verlag La Découverte. Das Buch misst etwa 12,5–12,6 × 19,1 × 1,8 cm und trägt die ISBN 978-2-7071-9407-7.

Warum sollte man „Figures de la révolution africaine“ lesen?

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Das Buch ermöglicht, die großen Köpfe der afrikanischen Befreiungsbewegungen aus der Reduktion auf bloße Symbole herauszulösen und ihre „denkende Praxis“ in all ihrer Widersprüchlichkeit kennenzulernen. Es erinnert daran, dass der Kampf um Befreiung, Gerechtigkeit und Gleichheit nicht nur Theorie, sondern gelebte, riskante und oft opferreiche Praxis ist – und dass es auch heute möglich bleibt, gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern.
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