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Lettres noires

des ténèbres à la lumière
Alain Mabanckou

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ISBN: 978-2-818-50552-6

✍🏾 Autor: Alain Mabanckou

🏢 Verlag: Pluriel

🌍 Sprache: Französisch

📖 Seitenzahl: 64

📏 Masse: 11 x 17.8 x 0.5 cm

Ein engagierter Essay über schwarze Literatur und afrikanische Stimmen im Wandel.

Buch in Französisch.

Alain Mabanckou stellt in „Lettres noires : des ténèbres à la lumière“ die Bewegung von Unsichtbarkeit, Klischees und „Finsternis“ hin zu Anerkennung, Differenzierung und Aufklärung der afrikanischen Literaturen in den Vordergrund. 

Le plus célèbre écrivain franco-congolais raconte l'histoire littéraire du continent noir, telle qu'elle doit être relatée par les Africains et non plus seulement par ceux qui ont colonisé ce continent.

L’Afrique a pendant plusieurs siècles été vue, imaginée, fantasmée par les Européens comme un continent sauvage, ténébreux – matière première des récits d’aventures et d’exploration teintés d’exotisme, qui ne laissaient pourtant entendre qu’une seule voix ; celle du colonisateur.

Il faut attendre le milieu du xxe siècle pour qu’une littérature écrite par et pour les Africains se révèle.

De la négritude à la « migritude », il appartient aux écrivains noirs d’aujourd’hui de penser et de vivre leur identité artistique en pleine lumière.

Portrait Alain Mabanckou

Premier écrivain invité à la chaire annuelle de Création artistique du Collège de France, Alain Mabanckou est romancier, poète et essayiste. Ses œuvres ont été traduites en une quinzaine de langues. Son premier roman, Bleu-Blanc-Rouge (1998), lui a valu le Grand Prix littéraire d’Afrique. En 2006, il obtient le prix Renaudot pour Mémoires de porc-épic.Il a récemment écrit Les Cigognes sont immortelles (2018), publié aux Éditions du Seuil.

Weiterführende Links

Mabanckou betont, dass afrikanische Literaturen trotz langer „Nacht“ der kolonialen Abwertung, Zensur und marginalisierender Lektüren immer wieder neue Formen finden und so eine Art literarischer Tagesanbruch entsteht.

„Auch die längste Nacht begegnet irgendwann dem Tag.“ (verbreitetes Sprichwort aus Zentralafrika)

Das Sprichwort passt zum „réparateur“-Anspruch seines Projekts: Die „lange Nacht“ von Missverständnissen und Stereotypen endet, wenn man die Texte ernst nimmt, ihren Eigensinn erkennt und ihnen einen gleichberechtigten Platz im globalen literarischen Raum zugesteht.

📘 Taschenbuchausgabe – 64 Seiten – Auf Lager
📦 Schnelle Lieferung aus der Schweiz – Sorgfältig verpackt
🇫🇷 Dieses Buch ist vollständig in französischer Sprache.

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    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Worum geht es in „Lettres noires : des ténèbres à la lumière“?

    +
    In diesem kurzen Essay beleuchtet Alain Mabanckou die Entwicklung schwarzer und afrikanischer Literaturen von kolonialen Klischees und Unsichtbarkeit hin zu Anerkennung, Vielstimmigkeit und literarischer Selbstbehauptung.

    Ist „Lettres noires“ ein Roman oder ein Essay?

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    „Lettres noires : des ténèbres à la lumière“ ist ein Essay. Das Buch wird auf der Produktseite ausdrücklich als engagierter Essay über schwarze Literatur und afrikanische Stimmen im Wandel beschrieben.

    In welcher Sprache ist das Buch erhältlich?

    +
    Dieses Buch ist vollständig in französischer Sprache erhältlich.

    Für wen ist „Lettres noires“ geeignet?

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    Das Buch eignet sich für Leserinnen und Leser, die sich für afrikanische Literatur, schwarze Identität, postkoloniale Perspektiven und literarische Selbstrepräsentation interessieren. Es ist besonders passend für alle, die einen kurzen, pointierten und intellektuell anregenden Text auf Französisch suchen.

    Welche Ausgabe wird angeboten?

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    Angeboten wird eine französische Taschenbuchausgabe bei Pluriel mit 64 Seiten. Die Produktseite nennt außerdem die ISBN 978-2-818-50552-6 sowie das Format 11 x 17,8 x 0,5 cm.

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