Meine gewonnenen und verlorenen Kämpfe und die, die wir gemeinsam gewinnen werden.
Seit vielen Jahren setzt sich Jean Ziegler im Auftrag der Vereinten Nationen mit all seinen Kräften für die Menschen ein, die Frantz Fanon die Verdammten der Erde genannt hat. Zunächst als UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, dann als Vize-Präsident des Beratenden Ausschusses des Menschenrechtsrats kämpft er gegen Hunger und Unterernährung, für Menschenrechte, für Frieden.
Von diesen Kämpfen, seinen Erfolgen – aber auch den Niederlagen – berichtet Jean Ziegler aus unmittelbarer Erfahrung, beleuchtet die imperialen Machenschaften hinter den demokratischen Kulissen, analysiert die Strategien der Beutejäger des globalisierten Finanzkapitals. In Sieg und Niederlage fragt sich der unversöhnliche Zeitzeuge angesichts der mörderischen Spiele der Mächtigen dieser Welt: Was können wir tun, damit die von Roosevelt und Churchill inspirierte Vision einer Weltorganisation politische Praxis wird und die Vereinten Nationen instand gesetzt werden, den Frieden, die Menschenrechte und den Völkern der Welt ein Existenzminimum zu sichern?
Nicht zuletzt übermittelt uns der unbeirrbare Streiter für Recht und Gerechtigkeit mit diesem lebendigen, leidenschaftlichen und sehr persönlichen Buch eine Botschaft der Hoffnung.
"Der dritte Weltkrieg gegen die Völker der Dritten Welt hat längst begonnen."
Jean Ziegler, geboren 1934, lehrte Soziologie in Genf und an der Sorbonne, war bis 1999 Nationalrat im eidgenössischen Parlament und von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Ausserdem war er Mitglied im Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats und im Beirat von »Business Crime Control«. Zieglers Publikationen wie Die Schweiz wäscht weisser haben erbitterte Kontroversen ausgelöst.
Hinweis: Jean Ziegler ist am 10. Juni 2026 im Alter von 92 Jahren in Genf verstorben. Sein Werk zu Hunger, Kapitalismus, Menschenrechten und globaler Ungleichheit bleibt jedoch von grosser Aktualität.
Worum geht es in „Der schmale Grat der Hoffnung“ von Jean Ziegler?
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In „Der schmale Grat der Hoffnung“ berichtet Jean Ziegler von seinen Kämpfen als UN-Sonderberichterstatter und Menschenrechtsaktivist: gegen Hunger, Unterernährung und die Gewalt globaler Machtstrukturen. Er verbindet persönliche Erfahrungen mit politischen Analysen und stellt die Frage, welche Handlungsspielräume es für mehr Gerechtigkeit gibt.
Ist „Der schmale Grat der Hoffnung“ eine Autobiografie?
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Das Buch ist keine klassische Autobiografie, sondern ein persönlicher Erfahrungsbericht. Ziegler erzählt aus seinem Leben und seiner Arbeit bei den Vereinten Nationen, um zu zeigen, wie politische Entscheidungen konkret auf Menschen wirken.
Wie ordnet sich das Buch in das Werk von Jean Ziegler ein?
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„Der schmale Grat der Hoffnung“ ergänzt Zieglers analytische Bücher über Kapitalismus und globale Ungleichheit um eine sehr persönliche Perspektive. Es zeigt, wie seine theoretische Kritik mit konkreten Fällen, Begegnungen und politischen Kämpfen verbunden ist.
Für wen eignet sich dieses Buch besonders?
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Das Buch eignet sich für Leserinnen und Leser, die an Menschenrechten, internationaler Politik und engagierter Zeitzeugenschaft interessiert sind – und die verstehen möchten, wie sich Hoffnung trotz Rückschlägen bewahren lässt.
In welcher Sprache und in welchem Format ist das Buch erhältlich?
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„Der schmale Grat der Hoffnung“ ist in deutscher Sprache erschienen. Diese Taschenbuchausgabe umfasst 320 Seiten.
Kann ich das Buch in der Schweiz bestellen?
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Ja. „Der schmale Grat der Hoffnung“ kann direkt bei King Jah in der Schweiz bestellt werden. Versandkosten und Lieferinformationen werden im Checkout angezeigt.