In diesem kurzen, klar geschriebenen Essay erklärt Jean Ziegler seiner Enkelin – und damit einer neuen Generation –, warum er den Kapitalismus für eine „kannibalische Weltordnung“ hält und welche Alternativen er sich vorstellt.
Eine ermutigende Streitschrift des bekannten Kapitalismus- und Globalisierungskritikers!
Leben wir mit dem Kapitalismus in der besten aller Welten? Dass Jean Ziegler dieser Ansicht entschieden widerspricht, wissen seine Leser. Jetzt erklärt er seiner Enkeltochter Zohra und ihrer Generation, welchen unmenschlichen Preis wir für dieses System zahlen, warum es „radikal zerstört“ werden muss und mit dem weltweiten Erstarken der Zivilgesellschaft eine neue Antwort der Geschichte heraufzieht.
Wie in all seinen provokanten Analysen stellt sich Ziegler in unmissverständlicher Klarheit den Fragen von Zohra: Der Kapitalismus ist als „kannibalische Weltordnung“ unreformierbar. Und er zeigt sich überzeugt, dass dessen Abschaffung eine kraftvolle Utopie ist, an deren Verwirklichung bereits Millionen Menschen arbeiten und sich als breite Widerstandsfront formieren.
Eine ermutigende Streitschrift des bekannten Kapitalismus- und Globalisierungskritikers.
Für alle, die eine kurze, klar verständliche und dennoch radikale Einführung in Jean Zieglers Kapitalismuskritik suchen.
Jean Ziegler, geboren 1934, lehrte Soziologie in Genf und an der Sorbonne, war bis 1999 Nationalrat im eidgenössischen Parlament und von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Ausserdem war er Mitglied im Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats und im Beirat von »Business Crime Control. Zieglers Publikationen wie »Die Schweiz wäscht weisser« haben erbitterte Kontroversen ausgelöst.
Hinweis: Jean Ziegler ist am 10. Juni 2026 im Alter von 92 Jahren in Genf verstorben. Sein Werk zu Hunger, Kapitalismus, Menschenrechten und globaler Ungleichheit bleibt jedoch von grosser Aktualität.
Worum geht es in „Was ist so schlimm am Kapitalismus?“ von Jean Ziegler?
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In „Was ist so schlimm am Kapitalismus?“ erklärt Jean Ziegler seiner Enkeltochter – und den Leser:innen –, warum er den globalisierten Kapitalismus für eine „kannibalische Weltordnung“ hält. Er zeigt, wie Profitlogik, Ungleichheit und Ausbeutung miteinander zusammenhängen und warum er den Kapitalismus für unreformierbar hält.
Wie ist das Buch aufgebaut?
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Das Buch ist als dialogische Streitschrift aufgebaut: Jean Ziegler beantwortet Fragen seiner Enkelin und führt so Schritt für Schritt in seine Kritik des Kapitalismus ein. Es verbindet persönliche Beispiele, politische Analyse und moralische Reflexion.
Ist „Was ist so schlimm am Kapitalismus?“ gut verständlich?
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Ja. Das Buch ist bewusst in einer klaren, zugänglichen Sprache geschrieben, damit auch Leser:innen ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund die Argumente nachvollziehen können. Es eignet sich gut als Einstieg in Jean Zieglers Denken.
Für wen eignet sich dieses Buch besonders?
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Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Kapitalismuskritik, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und globale Ungleichheit interessieren – insbesondere an Personen, die eine kurze, gut lesbare Einführung in diese Themen suchen.
In welcher Sprache und in welchem Format ist das Buch erhältlich?
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„Was ist so schlimm am Kapitalismus?“ ist in deutscher Sprache erschienen. Diese gebundene Ausgabe umfasst 128 Seiten.
Kann ich das Buch in der Schweiz bestellen?
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Ja. „Was ist so schlimm am Kapitalismus?“ kann direkt bei King Jah in der Schweiz bestellt werden. Versandkosten und Lieferinformationen werden im Checkout angezeigt.